Der Garten ist eine Metapher für die Ursehnsucht des Menschen nach dem Paradies. Gleichzeitig ist er ein Paradoxon par Excellence, denn er ist zugleich natürlich und künstlich, idyllisch und utopisch, vertraut und fremd.

Er reflektiert den Charakter, das Wesen seiner Bewohner, verrät viel über ein Gebäude oder Haus.
Er vermittelt ein Gespür für die Atmosphäre, in der die Menschen leben.